Schornsteinfeger Berlin - Werner Christ

Tipps

Niemand kann sich der Faszination eines wärmenden Feuers, sei es im klassischen Kachelofen, oder im Heizkamin, entziehen.

Die natürliche Wärme, die lodernden Flammen erzeugen eine wohltuende Atmosphäre im Haus.

Und damit das so ist und auch so bleibt, kommt in regelmäßigen Abständen Ihr Schornsteinfeger CHRISTund überprüft Schornstein und Kamin. Er trägt wesentlich dazu bei, dass in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung die Betriebssicherheit gewährleistet und der vorbeugende Brandschutz garantiert ist.

Tipps von der verrußten Kaminscheibe bis zum richtigen Heizen unter dieser Rubrik.

Kaminholz

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 21.10.2010
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Geeignete Brennstoffe für Ihren Kamin

 

Grundsätzlich ist Ihr Kamin zur Verfeuerung von trockenen Scheitholz geeignet. Anhaftende Rinde kann mit verfeuert werden. Außerdem können Sie Brennstoffe wie Holzbriketts und Braunkohlenbriketts verfeuern.
 
Welches Holz eignet sich für Ihren Kaminofen?

Grundsätzlich nur unbehandeltes, naturbelassenes Holz, wobei sich Laubhölzer wie Buche, Eiche, Birke und auch Obsthölzer durch ein besonderes ruhiges Flammbild auszeichnen. Die Idealmaße für Brennholz sind:  33 cm lang, der Durchmesser des gespaltenen Scheits sollte nicht über 7 cm liegen. Auch Holzbriketts, also gepresste, unbehandelte Sägeabfälle können verwendet werden. Es ist wichtig, immer nur trockenes Holz zu verwenden.

 
Wann ist Holz „trockenes Holz"?

Holz muss vor dem Verbrennen mindestens 2 Jahre luftig, vor Regen und Feuchtigkeit geschützt gelagert werden. Nach zwei Jahren Lagerzeit hat das Holz nur noch maximal 15% Restfeuchte; erst dann bezeichnet man es als „trockenes Holz".

 
So wird Holz richtig gelagert

Heizholz lagert am besten unter einem vorgezogenen Dach oder in einer luftigen Holzhütte. Wenn es zu Kreuzstapeln aufgeschichtet wird, lagert es am besten. Frisches Holz gehört nicht in den Keller. Dort kann es nicht austrocknen, sondern stockt. Nur ganz trockenes Holz kann in einem gut belüfteten Keller umgelagert werden. Heizholz darf niemals in eine Plastikplane eingepackt werden. Holz braucht Wind und Luft zum trocknen. Ungespaltenes Holz, aber auch in Rinde belassenes Holz trocknet schlecht.

 
Warum soll man nicht mit feuchtem Holz heizen?

Je feuchter das Holz, desto niedriger sein Heizwert; denn das Wasser im Holz muss zuerst verdampft werden, wozu jede Menge Energie nötig ist. Durch den hohen Wasserdampfanteil wird die Verbrennungstemperatur herabgesetzt, es bildet sich Ruß, der sich im Feuerraum und auf den Kaminscheiben als hartnäckiger, schwarzer Belag anlegt. Gleichzeitig nehmen die Emissionen zu, weil Schadstoffe unverbrannt durch den Schornstein in Freie gelangen.

Das Verbrennen von Abfällen jeglicher Art sowie behandeltes Holz (gestrichen, lackiert, imprägniert), Spannplatten, Verpackungsmaterial, Kunststoffe oder sogar Müll schadet Ihrem Kamin und dem Schornstein und ist durch das Immissionsschutzgesetz verboten. Seien Sie kein Umweltmuffel!

 

 

Zuletzt geändert am: 21.10.2010 um 19:17

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